Heizen mit Hackschnitzel

Unabhängiges und effizientes Heizen mit Hackschnitzel.

Zur Hackschnitzelerzeugung wird Restholz aus den heimischen Wäldern sowie der Sägeindustrie verwendet.

Hackschnitzel können aus Durchforstungsrestholz oder Schwachholz hergestellt werden. Üblich sind auch Hackschnitzel, die aus dem Restholz der Holzbe- und –verarbeitung produziert werden sowie Hackschnitzel, die bei der Landschaftspflege anfallen. Auch das Holz aus Kurzumtriebsplantagen wird häufig zu Hackschnitzeln für Heizzwecke verarbeitet. Wichtig für alle Holzbrennstoffe, die in der häuslichen Feuerstätte verwendet werden: sie müssen naturbelassen, also frei von Schadstoffen sein.

Das Holz wird vollautomatisch zerkleinert und maschinell in den Lagerraum eingebracht. Bei der Aufbereitung von Hackschnitzeln haben sich vollautomatisierte Hackmaschinen durchgesetzt.

Für den automatischen Betrieb von Holzfeuerungsanlagen muss der Brennstoff entsprechend fließfähig aufbereitet sein.

Hackschnitzelheizungen als häusliche Feuerstätten finden wir vor allem in der Land- und Forstwirtschaft sowie bei der Beheizung von Mehrfamilienhäusern.

Die Vorteile im Überblick:

  • Günstigster Brennstoff bei höchstem Komfort
  • Krisensicherer, heimischer Brennstoff
  • Unabhängigkeit von Öl und Gas
  • Restholzverwertung
  • Belieferung durch die heimischen Landwirte
  • Wertschöpfung bleibt in der Region

Energiegehalt:

1 Srm Fichte = 766 kWh = 76,6 l Heizöl
1 Srm Buche = 1.058 kWh = 105,8 l Heizöl

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